So, Ihr Lieben. Der Rückblick auf diese erste Woche des Jahres kommt mir vor, als wären schon zwei Monate vergangen. Ich hatte ja den sportlichen Ehrgeiz jeden Tag an meinem Blog zu arbeiten. Allerdings gab es ständig neue Probleme mit der optischen Gestaltung, und da dies mein erster Versuch mit Bloggen ist, bin ich noch etwas unbedarft und technisch noch nicht so weit, wie ich gerne wäre. Aber man wächst ja mit seinen Aufgaben. Der eine Beitrag war die ganze Zeit halb fertig, weil Tatsache mitten beim Schreiben mein Sofa unter mir zusammen brach. Hat für viel Spaß hier gesorgt, mein Ego und ich sind allerdings noch mit Wunden lecken beschäftigt.
Mein Lieblingsmann hatte sich ja im Dezember mit der Kettensäge in den Fuß gesägt, und somit habe ich plötzlich doppelte Aufgaben, und was viel schlimmer ist, doppelten Fahrdienst. Wir wohnen sehr ländlich, und man muss für alles fahren, was natürlich sehr blöd ist, wenn es nicht mehr aufgeteilt werden kann. Natürlich gibt es vieles, was schlimmer ist, aber man richtet sich ja in seinem Leben ein, und auch temporäre Änderungen, bringen alles durcheinander. Mission „Haus auf Vordermann bringen“ läuft gut an, und ich freue mich, wenn ich euch ab Februar mit zu den Missionen der Fly- Ladies nehmen kann.
Weihnachten ist im Laufe der Woche für beendet erklärt worden und nach und nach in Kisten und Kartons verstaut und schon mal von mir in die obere Etage verräumt worden, wo sich gestern endlich unser Sohn erbarmte mir zu helfen, alles auf den Dachboden zu wuchten. Von vielen baulichen Kompromissen, die wir mit unserem Haus schließen mussten, ist dieser Dachboden einer. Kennt Ihr bestimmt, diese Gruselklappe, die man mit dem Enterharken öffnen muss, um dann so eine Klapptreppe aufzubauen. Wenn man dann da hochgekrabbelt ist, in diese andere Temperaturzone, kann man auch nur in der Mitte stehen, wenn man 1,65 m groß ist. Also um es kurz zu machen, unser Sohn mit 1,80 m hatte richtig Spaß, diese ganzen Umzugskartons mit Weihnachtsdeko an seinen Bestimmungsort zu transportieren.
Die ersten Termine dieses Jahr waren sehr gemischt, zum einen meine liebe Psychotherapeutin, der ich von meinem Ehrgeizigen Plan erzählte, jeden Tag hier zu schreiben. Da ich noch schauen muss, wie ich das einpflege in mein Leben, wird wohl drei Termine die Woche realistischer sein. Zudem arbeiten wir daran, dass ich meine Beste Freundin werde, mich ernst und wichtig nehme, und all meine Bedürfnisse eine oberste Priorität bekommen. Finde ich sehr schwierig, geht wahrscheinlich aber vielen Frauen so. Auch wenn man es mit der eigenen Sozialisierung und Entwicklung der Rollen im Laufe der Geschichte erklären kann, so ist es doch schwer, die Ratschläge die man anderen geben würde, auch für sich selber anzuwenden.
Zum anderen Vorsorge beim Gyn, was auch echt nicht so toll ist, wenn man älter wird. Aber, nützt ja nix. Und noch eine Weihnachtsfeier stand auf dem Programm. Der Skatverein meines Mannes macht seine Weihnachtsfeier traditionell immer im Januar. Es gibt tolles Essen und danach einen kleinen Preisskat und Kniffeln in geselliger Runde.
Heute hatten wir noch ein schönes Geburtstagsfrühstück. Der Sohn meines Mannes wurde 29 und war mit seiner Frau bei unserer Tochter zu Besuch, um in unserer Disco reinzufeiern. Passend dazu das Bild, und ja, es gab eine Girlande aus Chips und Gummibären.🤣 Das Highlight des Sonntages wird um 17.00 Uhr Bingo im NDR werden und die Planung der nächsten Woche







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